Urlaub per Anruf
Resturlaub fragen, Urlaub beantragen. Im Gespräch.
„Wie viele Tage habe ich noch?“ ist die Frage, die in Personalabteilungen am häufigsten fällt — und die Antwort steht längst im System. KIHRa liest sie dort nach, beantwortet Rückfragen dazu und nimmt den Antrag gleich im selben Gespräch auf.
Das Problem
Der Stand steht im System. Nur kommt keiner ran.
Das Portal kennt den Resturlaub jedes Mitarbeitenden auf den halben Tag genau. Nur sitzt nicht jeder an einem Rechner: In Schicht, Pflege, Produktion und Außendienst ist der Zugang die Ausnahme, das Passwort vergessen und die App nie installiert.
Also wird gefragt. Im Flur, per Zuruf, kurz vor Feierabend. Eine einzelne Auskunft kostet zwei Minuten, und die Personalabteilung gibt sie hundertmal im Jahr. Beim Antrag läuft es rückwärts genauso: Zettel, Zuruf, Nacherfassung.
Der Ablauf
Vom Anruf bis zum Antrag im Genehmigungsweg.
Anrufen
Eine Nummer, keine App, kein Passwort. Wer sprechen kann, kommt an seinen Urlaubsstand.
Erkennen
Eine Auskunft über den eigenen Urlaub bekommt nur, wer sich ausweist. Wie das geschieht, legt ihr fest.
Nachsehen
KIHRa liest den Stand aus eurem HR-System. Keine zweite Tabelle, keine Kopie, die irgendwann nicht mehr stimmt.
Aufnehmen
Vom zwölften bis zum zwanzigsten, das sind sieben Arbeitstage. Der Antrag entsteht im Gespräch, nicht im Formular.
Weitergeben
Der Antrag landet im Genehmigungsweg, den ihr ohnehin habt. Die Rückmeldung kommt, sobald entschieden ist.
Und dann?
Dieselbe Mechanik trägt Krankmeldung, Recruiting und Onboarding. Alle Anwendungsfälle →
Die Grenze
Genehmigen bleibt Chefsache.
KIHRa entscheidet keinen Urlaubsantrag. Sie fragt den Stand ab, nimmt den Wunsch auf und legt ihn dorthin, wo er hingehört. Die Zusage kommt von der Führungskraft, so wie vorher.
Das ist keine technische Grenze, sondern Absicht. Ob jemand in einer bestimmten Woche freinehmen kann, hängt von der Besetzung ab, von Absprachen im Team und manchmal davon, wer im Sommer davor zurückgesteckt hat. Diese Abwägung gehört einem Menschen.
Was dahinter steckt
Keine Insel, kein zweites System.
Euer HR-System bleibt
KIHRa liest und schreibt in dem System, das ihr habt. Personio, rexx, SAP, DATEV und weitere über Schnittstellen. Zu den Integrationen →
Jeder sieht nur sich
Wer anruft, erfährt seinen eigenen Stand und keinen fremden. Was KIHRa sehen und tun darf, bestimmt ihr. Zu Datenschutz und Sicherheit →
Sie sagt, wer sie ist
KIHRa gibt sich immer als KI zu erkennen. Niemand soll glauben, mit einem Menschen zu sprechen.
Pakete und Preise
Klein anfangen, später anbinden.
Für den Start genügt eine Tabelle mit euren Mitarbeitenden, die Anbindung an euer HR-System kann später folgen. Was jedes Paket enthält und kostet, steht in der Übersicht.
Preisübersicht öffnenPDF · 1 Seite · 1,2 MB · Stand September 2026
Hör dir an, wie das klingt.
Ein Gespräch versteht man am schnellsten, wenn man es führt. In der Demo sprichst du mit KIHRa, im 14-Tage-Test arbeitet sie mit euren echten Daten.
